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Darwin Correspondence Project

From Arnold Dodel-Port1   3 July 1877

Hottingen | Zürich,

3. Juli 1877.

Herrn Charles Darwin in Down, Beckenham (England)

Hochgeehrtester Herr!

Ich schätze mich glücklich, Ihnen heute eine Rolle mit 2 chromolithographirten Tafeln zusenden zu können, die Sie vielleicht ebenso interessiren dürften, wie ich hoffe, dass dies von Seite der Professoren & Lehrer der Botanik an verschiedenen Schulen geschehen wird.2 Seit Jahren mit dem Gedanken beschäftiget, ein Tafelwerk für den botanischen Unterricht an Hoch- & Mittelschulen herauszugeben, welches durch wissenschaftliche Naturtreue & künstlerische Ausführung, die Haupt-Eigenschaften eines guten Hülfsmittels beim Lehren & Lernen, in Vorlesungen und mikroskopischen Cursen einem längst empfundenen Bedürfniß abhelfen soll, habe ich endlich im letzten Winter ernsthafte Vorbereitungen getroffen, diesen Gedanken zu realisiren. Während meiner siebenjährigen academischen Lehrthätigkeit an der Universität Zürich, da ich mich stets zahlreicher Zuhörer & Praktikanten zu erfreuen hatte, fand ich Gelegenheit, die Bedürfnisse eines fesselnden botanischen Unterrichtes nach allen Richtungen kennen zu lernen. Ich fertigte daher ca. 60 große colorirte Tafeln für meinen Unterricht, die geeignet sein sollten, dem Schüler zur Auffassung der schwierigsten Themata aus der botan: Anatomie, Morphologie & Entwicklungsgeschichte gute Dienste zu leisten. Da ein derartiges Anschauungsmittel für die mittlere & höchste Schulstufe noch nicht in der wünschenswerthen Ausführung vorliegt und da nicht alle Lehrer & Professoren Zeit und Talent haben, sich selbst ein derartiges Hülfsmittel eigenhändig herzustellen, so theilte ich den Gedanken über die projektirte Ausgabe meines Tafelwerkes zweien der berühmtesten Botanik-Professoren Deutschlands mit, nämlich: Herrn Professor Dr. Carl Nägeli in München (meinem hochverehrten Lehrer) und dem bekannten Herausgeber der Jahrbücher für wissensch. Botanik—Herrn Prof. Dr. N. Pringsheim in Berlin. Diese beiden Gelehrten begrüßten meinen Gedanken u. versprachen mir bereitswilligst Rath & Hülfe.

Erst schriftlich wurde das Programm besprochen u. soll dasselbe im nächsten Septbr., da ich die Herren Professoren Nägeli & Pringsheim in München u. Berlin aufsuchen werde, mündlich definitiv festgesetzt werden. Es wird dieses Tafelwerk als Botanischer Atlas in zwei Ausgaben projectirt: die einen Ausgabe, 60 Tafeln stark, soll in systematischer Folge die interessantesten & wichtigsten Momente aus der Entwicklungsgeschichte, der Anatomie, Morphologie & Physiologie, von den niedrigsten Pflänzchen (Schizomyceten3 & Gährungspilze) an bis hinauf zu den höchsten Dicotyledonen u. zwar aus allen Klassen etliche Objekte zur Darstellung bringen. Diese große Ausgabe ist für Universitäten, Polytechnica, Academieen, Collegien, land- u. forstwirthschaftliche Hochschulen, für Lehrer-Seminare etc. bestimmt und sollte nicht allein in Deutschland u. der Schweiz, sondern auch in England, America, Frankreich, Oesterreich, Italien, Russland etc. Eingang finden. Der kurzgefasste erklärende Text würde demnach in deutscher, französischer & englischer Sprache erscheinen.

Die 2te Ausgabe ist auf eine Auswahl von 40 Tafeln (aus den übrigen 60 ausgewählt) in gleichem Format u. in ganz gleicher Ausführung berechnet. Es würden also von der großen Ausgabe nur 20 Tafeln (sexueller Natur) aus pädagogischen Gründen weggelassen. Diese kleinere Ausgabe ist für Mittelschulen, Secundar- & Bezirksschulen, Realschulen, Gewerbeschulen, Gymnasien & Industrieschulen berechnet, in welchen Anstalten man die intimern Sexualprocesse kaum zur Erklärung bringen dürfte4

Durch die wissenschaftliche Treue & die hübsche Ausführung sollte diese kleinere Ausgabe leicht in jeder guten Bürgerschule Eingang finden u. schlechtere Anschauungsmittel nach & nach verdrängen. Wir Schweizer hüldigen dem Grundsatz: “Das Beste ist für die Schule gerade gut genug” u. ich glaube, dass die meisten braven Pädagogen dem gleichen Worte huldigen.

Eine große deutsche Verlagsfirma, welche ich um die Uebernahme des Verlages dieser kostspieligen Tafeln anfragte, wünschte zuerst Probeblätter zu sehen, ehe sie auf Verhandlungen eingehen könnte. Da dieser Tage die ersten 2 Probeblätter fertig wurden, so beeile ich mich, erst einige Autoritäten um ihr Urtheil über diese Tafeln zu bitten, ehe ich mit dem Verleger verkehre. Morgen werde ich diese zwei Blätter auch an Herrn Prof. Nägeli in München, an Herrn Professor Dr. N Pringsheim in Berlin u. an Herrn Professor Dr. Ferd. Cohn (Monograph von Volvox Globator)5 versenden. Ich denke, daß alle diese Herren mit der Art der Ausführung beider Tafeln einverstanden sein werden u. bin daher sehr neugierig, zu erfahren, was der Herr Verfasser der “Insectivorous plants” über das Drosera-Blatt sagen wird. Das Urtheil von Herrn Charles Darwin wird das maßgebendste sein u. je nachdem dasselbe ausfallen wird, soll dies Blatt 52 in dieser oder in anderer Art zum definitiven Abdruck gelangen.6

Das andere Blatt (No. 6) mit Volvox Globator wurde im Original von meiner Frau7 nach der bekannten Monographie von Ferd. Cohn angefertiget. Sie kennen ohne Zweifel die Cohn’sche Arbeit und meine Frau ist begierig, von Ihnen durch zwei Worte angedeutet zu sehen, ob Sie mit der vorliegenden Ausführung dieser Tafel einverstanden sind. Diese Tafel (Volvox) dürfte wohl auch manchen Zoologen interessiren, da bis in die neueste Zeit die vorragendsten Zoologen in den Lehrbüchern diese Organismen trotz ihrer unzweifelhaften Pflanzen-Natur zu den Thieren rechnen.

Sobald wir das Urtheil der hervorragenden Autoritäten in Briefform vor uns sehen werden, sollen die Verhandlungen mit dem Verleger beginnen. Diese Vorsicht war unbedingt nothwendig, da es sich hier um ein großes internationales Unternehmen handelt, zu welchem die Professoren Nägeli & Pringsheim nicht leichtfertig Rath & Hülfe zugesagt haben. Wir müssen durchaus auf ein großes Absatzgebiet speculiren, da eine Auflage von ca. 2000 Ex: ungefähr auf frs. 100,000 lithograph: Conti zu stehen kommen wird. Wäre einen solche Auflage abzusetzen, so dürfte das ganze Werk mit den 60 Tafeln sammt Text auf ca. frs 120–150 (5–6 Li)8 u die kleinere Ausgabe auf 80–100 fr. (3–4 Li) zu stehen kommen.

Trotz dieser ungeheuern Zahlen verzweifle ich keineswegs am Gelingen des Werkes, an welchem ich u. meine Frau vielleicht 2 Jahre (ohne Honorar) arbeiten werden. Gelingt dies Unternehmen, so glaube ich im Dienste der Wissenschaft und Schule mein bescheidenes Schärfchen zur Propaganda um Aufklärung u Fortschritt beigetragen zu haben. Hier in den Anschauungsmitteln für die Schule, gibt’s ein ausgiebiges Feld zur Verbreitung der Descendenz-Lehre; denn was man sieht, das hat man nicht nöthig zu glauben.

Schliesslich bitte ich Sie, mir—vielleicht durch Ihren Secretär—gefälligst mittheilen zu lassen, ob die Rolle mit den zwei genannten Lithographieen, die gleichzeitig mit diesen Zeilen per Post (recommandirt) von hier abgeht, nach 7–10 Tagen richtig bei Ihnen eingetroffen ist oder nicht u ob sie keinen Schaden genommen hat. Wäre dies letztere der Fall (Schädigung der 2 Blätter), so würde ich Ihnen unter anderer Verpackung zwei neue Blätter nachsenden.

Sie entschuldigen wohl gefälligst, hochgeehrtester Herr, daß ich Sie mit diesen Zeilen zu belästigen wagte. Wir Jüngeren müssen immer fürchten, wenn wir an unsere Lehrer & Meister gelangen, die Menschheit um ein schönes Stück kostbarer Zeit beraubt zu haben, indem wir die Aelteren u Bewährten in ihrer segensreichen Arbeit aufhalten. Für uns gibt es in solchen Fällen keinen andere Trost, als das Bewußtsein, das Gute, wenn auch mit schwacher Kraft gewollt & ehrlich angestrebt zu haben.

Hoffend, daß Sie diese Zeilen in bester Gesundheit antreffen, habe ich das Vergnügen, Sie meinerseits u. von Seite meiner l. Frau & Mitarbeiterin | der ausgezeichnetsten Hochachtung & Ergebenheit zu versichern: | Ihr | Dr. Arnold Dodel-Port | Docent der Botanik | a/d. Universität | Zürich (Hottingen, freie Straße No. 22.)

Footnotes

For a translation of this letter, see Appendix I.
The plates have not been found in the Darwin Archive–CUL. On chromolithography, see Twyman 2013.
Schizomycetes is a former taxonomic class of unicellular organisms, including bacteria.
A forty-two plate version was published: the Anatomisch-physiologischer Atlas der Botanik für Hoch- und Mittelschulen (Dodel-Port and Dodel-Port 1878–83); there is no evidence that the longer version was published. For an English translation of the explanatory texts, see Dodel-Port and Dodel-Port 1880–3.
In Cohn 1856, Ferdinand Julius Cohn described the form and reproduction of Volvox globator, which he identified as a species of green algae.
A plate of Drosera rotundifolia (the common sundew) was included in Dodel-Port and Dodel-Port 1878–83.
Carolina Dodel-Port. Volvox globator appeared as plate IV in Dodel-Port and Dodel-Port 1878–83.
Li: libra, pounds (sterling).

Bibliography

Cohn, Ferdinand Julius. 1856. Beobachtungen über den Bau und die Fortpflanzung von Volvox globator. Jahres-Bericht der Schlesischen Gesellschaft für vaterländische Kultur 34: 77–83.

Dodel-Port, Arnold and Dodel-Port, Carolina. 1880–3. Handbook to … Anatomical & physiological atlas of botany for use in schools and colleges. 7 pts. Text translated and edited by D. M’Alpine. Edinburgh: W. & A. K. Johnston.

Twyman, Michael. 2013. A history of chromolithography: printed colour for all. London: British Library.

Translation

From Arnold Dodel-Port1   3 July 1877

Hottingen | Zurich,

3. July 1877.

Mr Charles Darwin, Down, Beckenham (England)

Most esteemed Sir!

I consider myself fortunate to be able to send you today a tube with 2 chromolithographic plates that might interest you as much as I hope they will interest the professors and teachers of botany at various schools.2 For years I have been working on the idea of producing an atlas for botanical teaching at colleges and secondary schools, a work whose scientific trueness to life & artistic design, the chief characteristics of a good teaching and learning aid, would fulfill a need that has long been felt in lectures and microscopy courses. Last winter I finally made serious plans to realise this idea. During my seven years teaching at the university in Zurich, where my lectures and practicals were always well attended, I had the opportunity to explore in all respects what it takes to make botanical instruction interesting. Thus, I produced for my classes ca. 60 large coloured plates that were designed to help pupils come to grips with complex topics from botan. anatomy, morphology & developmental history. Since such visual aids are not yet available in a desirable form for the middle and upper forms of secondary schools and since not all teachers & professors have the time and talent to create such teaching aids themselves with their own hands, I told two of the most famous professors of botany of my idea of a projected edition of plates, namely: Professor Dr Carl Nägeli in Munich (my most esteemed teacher) and the renowned editor of the Jahrbücher für wisschensch. Botanik—Prof. Dr N. Pringsheim in Berlin. Both of these scholars welcomed my idea & promised me their advice & assistance most willingly.

The programme was at first discussed in writing, & this September it will be laid down definitely in person, for I shall meet with Professors Nägeli & Pringsheim in Munich. The edition of plates is planned as a Botanical Atlas in two editions: one of 60 plates is intended to show in systematic order the most interesting & important stages of developmental history, anatomy, morphology & physiology, from the lowest little plants (Schizomycetes3 & fermentation fungi) up to the highest dicotyledons, in fact a number of objects from every class. This large edition is intended for universities, polytechnics, academies, colleges, academies of agriculture & forestry, teacher-training seminars, etc., and to make its way not just in Germany & Switzerland, but also in England, America, France, Austria, Italy, Russia, etc. The brief explanatory texts would accordingly appear in German, French, & English.

The 2d edition is planned as a selection of 40 plates (chosen from the set of 60) in the same format & with exactly identical execution. Thus, just 20 plates (of a sexual nature) would be removed from the large edition for pedagogical reasons. This smaller edition is intended for secondary modern schools, secondary and district schools, trade schools, grammar schools and industrial schools, where the more intimate details of the reproductive process will hardly come up.4

Due to its scientific verisimilitude & engaging design this smaller edition is expected to find its way easily into any good Bürgerschule & gradually to replace lesser visual aids. We Swiss subscribe to the principle: “The best is just about good enough for the schools” & I believe that most brave pedagogues subscribe to the same maxim.

A great German publishing house where I inquired regarding the publication of these costly plates desired first to see sample plates before entering into negotiations. Since the first 2 plates are almost ready, I am hurrying to ask a number of authorities for their opinion of them, before getting back to the publishers. Tomorrow I will send the plates to Prof. Nägeli in Munich, to Professor Dr. N Pringsheim in Berlin & to Professor Dr. Ferd. Cohn (monograph on Volvox Globator).5 I think all of them will be happy with the execution of both plates & for this reason I am very interested to know what the author of “Insectivorous plants” will say about the leaf of Drosera. The judgment of Mr Charles Darwin will be decisive, & depending on what it is, this plate, 52, will be produced in this or in that execution.6

The other plate (No. 6), with Volvox Globator, was originally produced by my wife,7 after the well-known monograph by Ferd. Cohn. Doubtless you are familiar with Cohn’s work, and my wife is eager to hear from you, in a few words, whether you approve of the execution in question. This plate (Volvox) will very likely interest many a zoologist, for until very recently the most outstanding zoologists classified these organisms in their textbooks with animals, despite their indubitable plant nature.

Once we have the opinions of the foremost authorities before us in writing, negotiations with the publisher can start. This precaution was absolutely necessary, for it is a gigantic international undertaking, and Professors Nägeli and Pringsheim have not pledged their support for it lightly. We must by all means hope for a large market, for an edition of ca. 2000 copies will cost in the neighbourhood of 100,000 frs lithograph. conti. If this number of copies were sold, the entire work with 60 plates including text would come to ca. 120–150 frs (5–6 Li)8 and the smaller edition to 80–100 fr. (3–4 Li).

In spite of these vast figures I do not doubt the success of the work at all, a work to which my wife & I will dedicate about 2 years (without remuneration). If it succeeds, I will believe I have done my modest share for the propagation of enlightenment & progress, in the service of science and education. Here, in the area of visual aids for schools, there is ample room for the dissemination of the theory of descent; for what one can see, one need not merely take on trust.

Lastly, I beg you—perhaps through your secretary—to kindly let me know whether or not the tube with the two said lithographs, which is being posted at the same time as these lines (by registered mail), has safely reached you within 7–10 days or not & whether it has been damaged. If the latter were the case (damage to the 2 plates) I would send you in a different packaging two new plates.

Please kindly forgive me, most esteemed Sir, for daring to bother you with these lines. We younger ones must always fear, when we approach our teacher & master, that we deprive mankind of a tidy stretch of precious time, when we interrupt older & more experienced researchers in their beneficent labour. For us there is in such cases no other comfort than to know that with however weak powers, we have sincerely pursued the good.

In the hope that these lines may find you in the best of health, I have the pleasure to assure you on my part & on the part of my dear wife & collaborator | of my excellent respects & devotion: | Yours | Dr. Arnold Dodel-Port | teacher of botany | at the University of | Zurich

(Hottingen, freie Strasse No. 22.)

Footnotes

For a transcription of this letter in its original German, see p. QQQQ.
The plates have not been found in the Darwin Archive–CUL. On chromolithography, see Twyman 2013.
Schizomycetes is a former taxonomic class of unicellular organisms, including bacteria.
A forty-two plate version was published: the Anatomisch-physiologischer Atlas der Botanik für Hoch- und Mittelschulen (Dodel-Port and Dodel-Port 1878–83); there is no evidence that the longer version was published. For an English translation of the explanatory texts, see Dodel-Port and Dodel-Port 1880–3.
In Cohn 1856, Ferdinand Julius Cohn described the form and reproduction of Volvox globator, which he identified as a species of green algae.
A plate of Drosera rotundifolia (the common sundew) was included in Dodel-Port and Dodel-Port 1878–83.
Carolina Dodel-Port. Volvox globator appeared as plate IV in Dodel-Port and Dodel-Port 1878–83.
Li: libra, pounds (sterling).

Bibliography

Cohn, Ferdinand Julius. 1856. Beobachtungen über den Bau und die Fortpflanzung von Volvox globator. Jahres-Bericht der Schlesischen Gesellschaft für vaterländische Kultur 34: 77–83.

Dodel-Port, Arnold and Dodel-Port, Carolina. 1880–3. Handbook to … Anatomical & physiological atlas of botany for use in schools and colleges. 7 pts. Text translated and edited by D. M’Alpine. Edinburgh: W. & A. K. Johnston.

Twyman, Michael. 2013. A history of chromolithography: printed colour for all. London: British Library.

Summary

Sends CD lithograph plates as examples of a book he hopes to publish.

Letter details

Letter no.
DCP-LETT-11032
From
Arnold Dodel-Port
To
Charles Robert Darwin
Sent from
Zurich
Source of text
DAR 162: 196
Physical description
4pp (German) †(by ?)

Please cite as

Darwin Correspondence Project, “Letter no. 11032,” accessed on 29 September 2021, https://www.darwinproject.ac.uk/letter/DCP-LETT-11032.xml

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